In zwei Wochen werde ich in Norwegen sein. Vorher muss aber natürlich das Semester abgeschlossen werden und da bin ich schon fast soweit. Was ich also dieses Semester gelernt habe:
1. Man kann nicht fast den gesammten Stoff inklusive Vokabeln eines ganzen Semesters (Isländisch) Sprachkurs in drei Tagen nachholen und lernen.
2. Allerdings ist es erstaunlich, wie viel das Gehirn dann doch in sehr kurzer Zeit verarbeiten und sich merken kann.
3. Prioritäten, Prioritäten, Prioritäten. Auch auf Lücke lernen hat seine Vorzüge. Und man muss nicht versuchen in einer 4-gewinnt Vorlesung (wo also die Note nicht für den Bachelor zählt) eine 1 zu schreiben.
4. Gegen Überforderungsgefühle hilft am Besten kuscheln. Und eine Liste zum abarbeiten. Und alles Schritt für Schritt angehen, nicht an allen Ecken anfangen.
Eigentlich keine bahnbrechenden Erkenntnisse, aber manchmal besteht doch ein großer Unterschied zwischen dem, was man im Kopf theoretisch weiß und dem, was man dann wirklich anwendet und wie man handelt.
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