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	<title>Perlenblog - Zita Weiß &#187; Grundsätzliches</title>
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	<description>Perlenschmuck und Basteleien</description>
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		<title>Zu viel Wasser!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor dem Backen sollte man versuchen die Fimo-oberfläche so glatt wie möglich zu gestalten, das spart später Schleif- und Polierarbeit. Ein Tick Wasser auf der Oberfläche macht das Glätten auf der rohen Fimofläche überraschend einfach, allerdings sollte man auch damit vorsichtig sein: Zu viel Wasser lässt das Fimo nämlich wegschwimmen und führt bei Reparaturversuchen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Backen sollte man versuchen die Fimo-oberfläche so glatt wie möglich zu gestalten, das spart später Schleif- und Polierarbeit. Ein Tick Wasser auf der Oberfläche macht das Glätten auf der rohen Fimofläche überraschend einfach, allerdings sollte man auch damit vorsichtig sein: Zu viel Wasser lässt das Fimo nämlich wegschwimmen und führt bei Reparaturversuchen zu einem elendigen geschmiere. (Fotos folgen)</p>
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		<title>Erfahrungsbericht zur Fimolagerung im Kühlschrank</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fimo]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Frühling bin ich auf die Idee gekommen, dass ich mein Fimo ja auch im Gefrierfach lagern könnte. Erfahrungsberichte gab es bis dahin keine, hier also der erste: Nach ca. 7 Monaten Gefrierlagerung lassen sich die Canes super schneiden. Allerdings sollte man darauf verzichten, sie weiter reduzieren zu wollen. Bei dem Versuch wurden sie sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühling bin ich auf die Idee gekommen, dass ich mein Fimo ja auch im Gefrierfach lagern könnte. Erfahrungsberichte gab es bis dahin keine, hier also der erste:</p>
<p>Nach ca. 7 Monaten Gefrierlagerung lassen sich die Canes super schneiden. Allerdings sollte man darauf verzichten, sie weiter reduzieren zu wollen. Bei dem Versuch wurden sie sehr schnell brüchig (auch nachdem sie vollständig aufgetaut waren). Möglicherweise würde das auch mit normal gelagerten Canes passieren, wenn man sie denn ein halbes Jahr vorher herstellt, aber in Zukunft werde ich wohl die Canes gleich auf verschiedene Größen reduzieren und so lagern.</p>
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		<title>Fimo</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 17:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fimo]]></category>
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		<description><![CDATA[Im StudiVZ gibt es eine Gruppe die da heißt: &#8220;Fimo, und die Welt wird Bunt&#8221; Und so ist es auch. Eigentlich hatte ich ja vor mich ans Glasperlen machen zu wagen. Das ist leider recht aufwändig, vor allem in der Anschaffung. Es fallen ein Brenner, Gasflaschen, Glasrohlinge, Kühlgranulat und ein feuerfester Arbeitsplatz an ausserdem natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im StudiVZ gibt es eine Gruppe die da heißt: &#8220;Fimo, und die Welt wird Bunt&#8221;<br />
Und so ist es auch. Eigentlich hatte ich ja vor mich ans Glasperlen machen zu wagen. Das ist leider recht aufwändig, vor allem in der Anschaffung. Es fallen ein Brenner, Gasflaschen, Glasrohlinge, Kühlgranulat und ein feuerfester Arbeitsplatz an ausserdem natürlich ziemlich viel Geduld, man darf eine fertige Perle nicht sofort anfassen etc und ich bin ja leider einer der Menschen die ein Projekt sofort fertig machen muss, sonst verliere ich das Interesse. Eines Tages werde ich es sicherlich ausprobieren, die nächstbeste Möglichkeit Perlen relativ frei nach eigenen Vorstellungen herzustellen ist Fimo. Fimo ist eine Knetmasse, die man Problemlos bei 110°C im Ofen härten kann. Es gibt sie in relativ vielen Farben und auch einigen Effektsorten, die sich problemlos untereinander mischen lassen. Jedenfalls habe ich ein wenig im Internet gestöbert und kam dabei auf die wunderbare Technik des Cane-herstellens. Canes sind Rollen aus Fimo die durchgehend das gleiche Muster besitzen. Man kann also ein Scheibchen davon abschneiden und zB auf eine Perle aufbringen. Mit nur relativ wenig Übung und Aufwand lässt sich eine einfache Cane in kurzer Zeit fertigstellen. Beispiele für Canes folgen, also unbedingt weiterlesen <img src='http://zitaweiss.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die Technik ist wirklich sehr ergiebig und dankbar, jetzt fehlen mir noch so ein paar Kleinigkeiten, allen voran eine Nudelmaschine um eine gleichmässige Plattenstärke zu erhalten. Meine eigene Mutter wollte ihre nicht herausrücken, sie braucht sie um vielleicht doch irgendwann einmal Lasagneplatten aus Dinkelmehl herzustellen, aber meine Schwiegermutter hat sich bereit erklärt ihre gegen ein Buch zu tauschen. So soll es sein, ich freu mich schon sehr!</p>
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		<title>Papierperlen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 19:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zita</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Perlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag ja Dinge zum selber machen, lasse mich dann aber doch öfter mal von dem erforderlichen Aufwand abschrecken. Aber da ich ein paar Tage frei hatte und unbedingt mal wieder basteln wollte, unterstützt von der Tatsache dass es sehr wenige schöne violette Perlen zu kaufen gibt und das Momentan eben meine Lieblingsfarbe ist, probierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag ja Dinge zum selber machen, lasse mich dann aber doch öfter mal von dem erforderlichen Aufwand abschrecken. Aber da ich ein paar Tage frei hatte und unbedingt mal wieder basteln wollte, unterstützt von der Tatsache dass es sehr wenige schöne violette Perlen zu kaufen gibt und das Momentan eben meine Lieblingsfarbe ist, probierte ich endlich das Papierperlen-drehen aus. Das ganze war eigentlich recht einfach: Ein Blatt normales Zeichenblockpapier, mit Wasserfarben in verschiedenen Violetttönen anmalen und trocknen lassen. Dann mit einem Bleistift an einer Kante immer 2cm lange Abschnitte anzeichnen, das Blatt umdrehen und wieder 2cm lange Abschnitte einzeichnen, die allerdings um 1cm vom gegenüberliegenden Blatt versetzt sein müssen. Dann das ganze von Anzeichnung zu Anzeichnung quer über das Blatt mit einem Cutter schneiden, sodass lange Dreiecke entstehen. Diese dann um einen Zahnstocher aufrollen, mit Klebstoff die Enden fixieren und trocknen lassen, anschließend mit Serviettenkleber das ganze nochmal überpinseln um die Stabilität zu erhöhen und Abfärbungen zu vermeiden. Die Perlen wieder trocknen lassen, anschließend beliebig auffädeln. Ich habe bei meiner Kette aus violetten Perlen immer grüne Zwischenperlen verwendet, das gibt einen schönen farblichen Akzent. Peppig wie ich das nun mal mag, wobei hier sicherlich auch viele gedämpftere Versionen denkbar wären.<br />
Fazit: Die Mühe lohnt sich, da die Ergebnisse sehr individuell gestaltbar sind und der Fantasie durch herumspielen nur wenige Grenzen gesetzt sind. Denkbar wären auch Dreiecke mit einer geraden Seite, um so Hütchen-perlen zu erhalten oder Zylindrische Perlen, aber da das Perlenwickeln doch sehr viel Zeit braucht werde ich es wahrscheinlich in nächster Zeit nicht allzu oft betreiben. <a href='http://zitaweiss.de/blog/wp-content/uploads/2008/05/papierkette-detail.jpg' title='papierkette-detail.jpg'><img src='http://zitaweiss.de/blog/wp-content/uploads/2008/05/papierkette-detail.thumbnail.jpg' alt='papierkette-detail.jpg' /></a><a href='http://zitaweiss.de/blog/wp-content/uploads/2008/05/papierkette.jpg' title='papierkette.jpg'><img src='http://zitaweiss.de/blog/wp-content/uploads/2008/05/papierkette.thumbnail.jpg' alt='papierkette.jpg' /></a></p>
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		<title>Die Entdeckung  der Quetschperle</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 21:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quetschperlen sind ja soooo toll. Doch ehrlich! Früher hab ich mich ja abgemüht haltbare Knoten zu machen, hab experimentiert mit Schmurgeleien über Kerzenflammen mit Perlonfaden, mit Seemansknoten und mit duch Zangengezerre besonders festgeknoteten Fadenenden. Jedenfalls hab ich&#8217;s jetzt endlich doch geschafft mich an die Quetschperlen heranzuwagen und die Ergebnisse sind doch wirklich verblüffend. Anstatt lose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#ffff99">Quetschperlen sind ja soooo toll. Doch ehrlich! Früher hab ich mich ja abgemüht haltbare Knoten zu machen, hab experimentiert mit Schmurgeleien über Kerzenflammen mit Perlonfaden, mit Seemansknoten und mit duch Zangengezerre besonders festgeknoteten Fadenenden. Jedenfalls hab ich&#8217;s jetzt endlich doch geschafft mich an die Quetschperlen heranzuwagen und die Ergebnisse sind doch wirklich verblüffend. Anstatt lose störende Enden herumbaumeln zu haben, die 1. hässlich, 2. (bei Perlonfaden) pieksig und 3. durch die Auflösegefahr bei Knoten äußerst riskant für die ganze Kette sind, fädelt man einfach ne silberne (oder goldene etc) Quetschperle auf, das Fadenende durch den Verschluss und nochmal durch die Quetschperle, klemmt die Quetschperle zusammen und tadaa, schon hat man (oder Frau) eine hübsche und praktische Lösung für das nervige Problem. Ich könnte mich jetzt nur noch in den Hintern treten dass ich das nicht früher entdeckt habe.  Naja besser spät als nie. Ich habe mich übrigens den Perlenbastlerinnen angeschlossen die den Faden direkt an der Perle abschneiden anstatt ihn möglichst lange durch das gefädelte Muster zurückzuführen. So ist zwar die Stabilität des Gesamtwerkes vielleicht nicht ganz so groß, dafür können sich aber nicht doch noch pieksige Enden durch Verrutschen der Perlen befreien.</font></p>
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