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	<title>Perlenblog - Zita Weiß &#187; Anderweitiges</title>
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	<description>Perlenschmuck und Basteleien</description>
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		<title>Was ich dieses Semester gelernt habe&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderweitiges]]></category>

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		<description><![CDATA[In zwei Wochen werde ich in Norwegen sein. Vorher muss aber natürlich das Semester abgeschlossen werden und da bin ich schon fast soweit. Was ich also dieses Semester gelernt habe: 1. Man kann nicht fast den gesammten Stoff inklusive Vokabeln eines ganzen Semesters (Isländisch) Sprachkurs in drei Tagen nachholen und lernen. 2. Allerdings ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In zwei Wochen werde ich in Norwegen sein. Vorher muss aber natürlich das Semester abgeschlossen werden und da bin ich schon fast soweit. Was ich also dieses Semester gelernt habe:</p>
<p>1. Man kann nicht fast den gesammten Stoff inklusive Vokabeln eines ganzen Semesters (Isländisch) Sprachkurs in drei Tagen nachholen und lernen.</p>
<p>2. Allerdings ist es erstaunlich, wie viel das Gehirn dann doch in sehr kurzer Zeit verarbeiten und sich merken kann.</p>
<p>3. Prioritäten, Prioritäten, Prioritäten. Auch auf Lücke lernen hat seine Vorzüge. Und man muss nicht versuchen in einer 4-gewinnt Vorlesung (wo also die Note nicht für den Bachelor zählt) eine 1 zu schreiben.</p>
<p>4. Gegen Überforderungsgefühle hilft am Besten kuscheln. Und eine Liste zum abarbeiten. Und alles Schritt für Schritt angehen, nicht an allen Ecken anfangen.</p>
<p>Eigentlich keine bahnbrechenden Erkenntnisse, aber manchmal besteht doch ein großer Unterschied zwischen dem, was man im Kopf theoretisch weiß und dem, was man dann wirklich anwendet und wie man handelt.</p>
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		<title>Plätzchen backen Fimo-style</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderweitiges]]></category>
		<category><![CDATA[Fimo]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Plätzchen habe ich diesen Advent wirklich nicht gebacken, dazu war in der Uni einfach zu viel los. Trotzdem hatte ich mir für dieses Jahr Schwarz-Weiß-Gebäck vorgenommen. Die Idee war nämlich: vielleicht kann man ja den schwarzen und weißen Teig ähnlich verarbeiten wie eine Fimocane? Die klassischen Muster legen dies zumindest Nahe. Gestern war es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Plätzchen habe ich diesen Advent wirklich nicht gebacken, dazu war in der Uni einfach zu viel los. Trotzdem hatte ich mir für dieses Jahr Schwarz-Weiß-Gebäck vorgenommen. Die Idee war nämlich: vielleicht kann man ja den schwarzen und weißen Teig ähnlich verarbeiten wie eine Fimocane? Die klassischen Muster legen dies zumindest Nahe. Gestern war es dann endlich so weit: kleinteilige Muster sind eher schwierig, da der Teig doch recht krümelig ist und die Verarbeitung natürlich lange nicht so einfach. Trotzdem war meine Mühe dann doch mit Erfolg gekrönt: Es entstand eine Sternencane, eine (halbgeglückte) Schneeflockencane und zwei Lacecanes, sowie eine Reste-Marmorschnecken-Cane. Auch nach dem Backen waren die Formen noch gut erkennbar und die Plätzchen sehr lecker <img src='http://zitaweiss.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Fotos folgen</p>
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		<title>Zu viel Wasser!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderweitiges]]></category>
		<category><![CDATA[Fimo]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Backen sollte man versuchen die Fimo-oberfläche so glatt wie möglich zu gestalten, das spart später Schleif- und Polierarbeit. Ein Tick Wasser auf der Oberfläche macht das Glätten auf der rohen Fimofläche überraschend einfach, allerdings sollte man auch damit vorsichtig sein: Zu viel Wasser lässt das Fimo nämlich wegschwimmen und führt bei Reparaturversuchen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Backen sollte man versuchen die Fimo-oberfläche so glatt wie möglich zu gestalten, das spart später Schleif- und Polierarbeit. Ein Tick Wasser auf der Oberfläche macht das Glätten auf der rohen Fimofläche überraschend einfach, allerdings sollte man auch damit vorsichtig sein: Zu viel Wasser lässt das Fimo nämlich wegschwimmen und führt bei Reparaturversuchen zu einem elendigen geschmiere. (Fotos folgen)</p>
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		<title>Arme Nudelmaschine</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 19:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zita</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner Fimo-Begeisterung habe ich zu viel hartes von dieser tollen Masse durch die Maschine genudelt. Daraufhin hat sich einer dieser Abkratzer unten an der Walze verbogen (er war von Anfang an ganz leicht locker) Glücklicherweise gibt es ja meinen Papa, der ein wunderbarer Werkzeugreparateur ist und sie mir bei Gelegenheit richten wird. Vorerst ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Fimo-Begeisterung habe ich zu viel hartes von dieser tollen Masse durch die Maschine genudelt. Daraufhin hat sich einer dieser Abkratzer unten an der Walze verbogen (er war von Anfang an ganz leicht locker)<br />
Glücklicherweise gibt es ja meinen Papa, der ein wunderbarer Werkzeugreparateur ist und sie mir bei Gelegenheit richten wird. Vorerst ist sie in seine Werkstatt umgezogen. Was für ein Glück, dass mich das Studium derzeit ziemlich in Atem hält, so merke ich diesen Ausfall kaum. Aber der Basteltisch sieht halt doch ein bisschen leer aus.</p>
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		<title>Papierprägungen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 19:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hatte ich nichts weiter zu tun und habe ein wenig im Web gesurft. Dabei bin ich auf die Creativ-seiten gestoßen mit vielen Links zu allen möglichen Bastelthemen, unter anderem solche mit Anleitungen zum Papier prägen mit Schablonen. Da eine Freundin von mir am Wochenende Geburtstag hat und ich noch nicht dazu kam, ihr eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font>Heute hatte ich nichts weiter zu tun und habe ein wenig im Web gesurft. Dabei bin ich auf die <a href="http://www.creativ-seiten.de" target="_blank">Creativ-seiten</a> gestoßen mit vielen Links zu allen möglichen Bastelthemen, unter anderem solche mit Anleitungen zum Papier prägen mit Schablonen. Da eine Freundin von mir am Wochenende Geburtstag hat und ich noch nicht dazu kam, ihr eine meiner berühmten Karten zu basteln, hab ich mich 1-2-3 darangemacht eben das nachzuholen. Auf dickem Tonpapier einen Schriftzug gezeichnet, mit einem Cutter sauber ausgeschnitten, und dann mit Hilfe eines angespitzten Essstäbchens auf der Glasplatte des Couchtisches durchgeprägt (mit Lichtquelle unter dem Glas ist das Motiv sehr gut erkennbar, da die Schablone sich auf der Rückseite des Papieres befindet) Die Ergebnisse waren derart gut, dass ich das ganze wiederholt, und schon eine kleine Reihe Geburtstagskarten angefertigt habe. Na denn, erst mal muss ich mir also um herannahende Geburtstage keine Sorgen mehr machen. Fotos gibts sobald ich eine passende Kamera habe <img src='http://zitaweiss.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </font></p>
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